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Fachmesse PostPrint – Premiere in Leipzig

PostPrint Fachmesse (Logo: © Leipziger Messe GmbH)

Eine Ausstellung, Best-Practice-Touren, Networking und ein umfangreiches Fachprogramm – die PostPrint vereint an drei Tagen in einer Halle auf dem Leipziger Messegelände Informationen und Innovationen für die Fachwelt der Druck- und grafischen Industrie. Vom 14. bis 16. September trifft sich die Fachwelt der ostdeutschen Bundesländer in Leipzig, um neue An­sätze, Marktchancen und Betätigungsfelder für die Druckindustrie zu finden.

“Die Kernthemen des Fachprogramms, wie Nachhaltigkeit, neue Geschäftsfelder in der Druckindustrie und der Umgang mit den neuen Medien, sollen umfassend diskutiert werden”, sagt Kati Fritzsche, Projektdirektorin der PostPrint. “Ziel des dreitägigen Fachprogramms ist es, den Teilnehmern in Zeiten des Wandels der Druckindustrie neue Wege aufzuzeigen und Unsicherheiten entgegenzuwirken”, ergänzt Fritzsche.

Für die PostPrint-Fachmesse vergebe ich an dieser Stelle noch zwei Tickets, die mir freundlicherweise von der Leipziger Messe zur Verfügung gestellt wurden – herzlichen Dank an Kati Fritzsche. Nutzen Sie diese Gelegenheit für einen Fachmessebesuch in der Medienstadt Leipzig. Kontaktieren Sie mich einfach über mein XING-Profil mit dem Betreff “PostPrint” (XING-Basis-Mitgliedschaft erforderlich). First come, first serve.

Website: PostPrint – Fachmesse für Druckvorstufe, Druck & Weiterverarbeitung (eine Veranstaltung der Leipziger Messe GmbH)

Update:

Es ist nur noch ein Ticket zu vergeben. Wer möchte noch zur Fachmesse PostPrint nach Leipzig gehen?

Update 2:

Und auch das zweite Ticket ist vergeben. Einen interessanten Messebesuch wünsche ich Peter und Denny.

Flughafen Zürich überprüft Werbeakzeptanz

Befragung Werbung auf Bildschirmen am Flughafen Zürich (Foto: Mathias Schunke)

 

Der Flughafen Zürich überprüft die Akzeptanz von Werbung auf Bildschirmen. Mit Hilfe eines Fragebogens werden dazu die Flugpassagiere um ihre Meinung gebeten. Die Ergebnisse fliessen in die Diplomarbeit der beiden EMBA-Studierenden Sultan Torun und Bart Schmid an der Hochschule für Wirtschaft in Zürich ein. Auffallend waren bisher besonders die hintereinander stehenden Werbedisplays entlang der Rollbänder, seit Ende 2007 bereits im Einsatz, deren Inhaltsbotschaft dynamisch miteinander verbundenen ist[1. Werbewoche: Neue Werbeformen am Flughafen Zürich, 10.12.2007]. Auch die SBB hat seit kurzem 13 weitere High-Definition Bildschirme am Zürcher HB installiert, wie der Tagesanzeiger im Juni berichtete[2. Fassbind, Tina: Im HB strahlt Werbung in HD. Tages-Anzeiger Online, 20.06.2011].

Kunstobjekte aus zertretenen Kaugummis

Ben Wilson’s Leidenschaft ist Kunst, genauergesagt Street Art, und so verschönert er bereits seit mehr als 10 Jahren die Strassen von London. Das Objekt seiner Begierde sind dabei die unzähligen und unansehnlichen urbanen Strassenflecken – zertretene Kaugummi.

Kunstvolles Kaugummigemälde von Ben Wilson (Foto: © Jodi Crisp, Lizenz: CC BY-NC-SA 2.0)

 

Dieser überaus resistente Strassenmüll wird von Wilson in farbenfrohe kleine Kunstobjekte transformiert. Seit 2004 betätigt sich Wilson in dieser Kunstnische und hat circa 10 000 dieser Gemälde kreiert.

Ich arbeite mit etwas, das Tausende
weggeworfen haben. Die Menschen spucken
die Kaugummis auf die Straße und
registrieren nicht, dass sie damit etwas
bewirken. (…) Die Leute sollten mehr
Respekt für ihr Lebensumfeld entwickeln
und Verantwortung übernehmen für ihre
Mitmenschen und ihre Umwelt. Auch deshalb
male ich auf Kaugummis. -Ben Wilson [1. Quelle: Facebook-Seite: Ben Wilson – Der Kaugummin-Mann]

Sechs Millionen Euro kostet die Beseitigung der achtlos ausgespuckten Kaugummi allein die Stadt London – 15 Cent pro Exemplar. Liverpool hat bereits eine Kaugummisteuer in Höhe von 1,5 Cent pro Packung eingeführt, welche direkt an die Stadtreinigung abgeführt wird.[2. Gloger, Axel: Aus England kommt die Kaugummi-Steuer. WELT ONLINE, 30.11.2005, abgerufen am 16.08.2011] Umso beeindruckender das Engagement von Wilson, einerseits auf ein urbanes Problem hinzuweisen und andererseits das verschmutzte Strassenbild zu verschönern. Potentielle Kaugummis, die von Wilson oder eventuellen Nachahmern zu bemalen wären, gibt es sicherlich noch auf Jahre genug, und leider kommen wohl jeden Tag neue hinzu. Nur in Singapur hätte Wilson nicht viel zu tun, denn dort ist das Kaugummi schlichtweg verboten und das Ausspucken derselbigen wird mit drakonischen Strafen gebüsst.

Ben Wilson bei der Arbeit (Foto: © Salim Fadhley, Lizenz: CC BY-SA 2.0)

 

Weiterführende Links:

Ben Wilson’s Werke auf Flickr

 

Gute Karten für Polygrafen

Spickzettel - Prüfungswissen für Mediengestalter (© Verlag Hermann Schmidt Mainz)

Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen und die angehenden Polygrafen decken sich vermutlich bereits mit Fachliteratur ein. Daher sei an dieser Stelle die Spickzettel-Box aus dem Verlag Hermann Schmidt Mainz erwähnt. Sie enthält 660 Lernkarten mit Prüfungsfragen zu insgesamt 18 Themen wie z.B. Gestaltung, Farbe, Vorstufe, Datenhandling, Drucktechnik und Multimedia. Auf der dazugehörigen Website gibt es auch Beispielkarten als kleinen Einstieg in den Wissenstest.



Copyright © 2010-2011 by Mathias Schunke. Alle Rechte vorbehalten. Korrekt zum Zeitpunkt der Drucklegung.

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